Der Zahnwehherrgott als antihussitische Sage

Aktualisiert: Feb 17

Es gibt Zahnschmerzen, die wünschen wir nicht einmal unseren schlimmsten Feinden. Oder doch? Vor 600 Jahren entstand in Wien die Sage um den Zahnwehherrgott, vermutlich eine politische Propaganda gegen die andersgläubigen Hussiten.



Diese Wiener Sage um den Zahnwehherrgott lautet in kürzester Kurzform so: irgendwann im Mittelalter torkeln 1-3 betrunkene Männer, vielleicht Studenten oder Junker, an der Christusfigur an der Rückseite des Stephansdoms vorbei und lachen, denn diese Figur sähe so aus, als hätte sie Zahnschmerzen. In einigen Versionen der Sage binden die Burschen der Figur Tücher um den Kopf, oder finden sie bereits als Ausdruck der volkstümlichen Frömmigkeit umgebunden vor. Moral von der Geschichte ist aber, dass diese jungen Männer etwas später nach ihrem Spott selbst Opfer von Zahnschmerzen und erst durch die Buße an Ort und Stelle vor der Figur des „Zahnwehherrgotts“ wieder davon erlöst werden.


Die Verspottung Christi ist ein üblicher Topos der Passionsgeschichte und oft in Kreuzigungsdarstellungen sichtbar.

Diese Figur ist vom Typus „Schmerzensmann“ und außerhalb des Doms als Kopie (erstellt in den 1950er Jahren) zu sehen. Das Original wurde aus konservatorischen Gründen im Innern des Stephansdoms aufgestellt (vgl. ZEHETNER/LINKE/ZOWER). Heute ist die Figur außen mit einem Netz vor den Tauben geschützt.


Ein „Schmerzensmann“ ist eine Christusfigur mit den Wundmalen der Kreuzigung, aber lebendig und in Schmerzzustand. Manche meinen, es zeige den Moment zwischen Kreuzabnahme und Wiederauferstehung. Dieser Bildtyp wurde für Andachten oder in der byzantinischen Liturgie bis ins Spätmittelalter verwendet. Ganz sicher sind sich die Expert*innen bis heute nicht (vgl. ZIMMERMANN). Die Vorstellung, gleichzeitig tot und lebendig zu sein, ist für das christliche Denken kein Problem.


Wie die meisten Wiener Sagen wurde auch diese Sage um den Zahnwehherrgott wahrscheinlich als Herrscher-Propaganda gegen Andersgläubige erfunden bzw. subtil in die kollektive Wiener Seele gepflanzt.

In diesem Fall gegen den Reformator Jan Hus (um 1371-1415) und seine Anhänger, die Hussiten.


Die Figur ist entstanden um 1420 (vgl. ZYKAN). Um 1420 war die Zeit der Hussitenkriege.


Der Reformator predigte in Nachfolge von John Wycliffe (ca. 1320-1384) und in Vorgängerschaft von Martin Luther (1483-1546) nur das Wortwörtliche der Heiligen Schrift. Was nicht im „Buch“ steht, sollte bekämpft werden. Er kritisierte unter Anderem geistliche Hierarchien, Heiligenverehrung und Ablass. Das zog den Zorn der Herrschenden auf sich - das waren in Prag der Luxemburger König Sigismund und in Wien der Habsburger Herzog Albrecht V.. Nach der Verbrennung von Jan Hus als „Ketzer“ im Jahr 1415 kam es zum Aufstand, die „Hussiten“ drangen, gut bewaffnet, über das Waldviertel bis zur Donau vor (vgl. NIEDERSTÄTTER: 344 f.). Heute noch wird das Aufhetzen gegen jemanden in Österreich „aufhussen“ genannt, vielleicht kommt es daher. Ein brutaler „Neben“-Effekt der Hussitenkriege war die Vertreibung, Folterung und Zwang zum Massenselbstmord der jüdischen Gemeinde Wiens, die sogenannte Wiener Gesera (vgl. ebd.: 104 f.).


Unangenehme Vergangenheit wird gerne verdrängt, daher ist diese Episode auch kaum im kollektiven Gedächtnis Österreichs präsent. Aber Verdrängen und Vergessen ist nur eine Methode, effektiver ist die Aneignung und Überschreibung eines Mythos und seine Umwandlung zum Zweck der Gegenpropaganda gegen genau die Seite, von welcher der Mythos übernommen wurde. Das funktioniert so, seitdem Menschen an Götter glauben.


Bildende Kunst aus dem Wiener Raum ab 1420 ist meist implizit dem Kampf gegen die Hussiten gewidmet. In Wien gab es im 15. Jh. böhmische Studenten an der Universität, die auch als Gefahr einer Einschleppung hussitischen Gedankenguts angesehen wurden (vgl. TRAXLER: 102 ff.).


In dieser Gegenpropaganda wurde sichtbar sinnliche Wahrhaftigkeit mittels der bildenden Kunst gegenüber einer verbalen und wortwörtlichen Bibelfixierung behauptet. Die Bildproduktion des 15. Jh. antizipiert die barocke Gegenreformation des 17. Jh. und die Biedermeier-Frömmigkeit des 19. Jh. Noch in der berühmten „Rede auf Österreich“ in König Ottokars Glück und Ende (1825) von Franz Grillparzer wird die österreichisch-katholische und sinnlich-visuelle Kultur dem protestantischen Lesen und Reden gegenübergestellt:


`s ist möglich, dass in Sachsen und beim Rhein

es Leute gibt, die mehr in Büchern lasen;

Allein, was not tut und was Gott gefällt,

der klare Blick, der offne, richt`ge Sinn,

da tritt der Österreicher hin vor jeden,

denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden!


(http://www.franzgrillparzer.at/Dramen6.htm, Abruf 17.12.19)


Nicht zufällig entstand auch das Fresko, welches den „Zahnwehherrgott“ heute umrahmt, zur selben Zeit (1826-27). Es zeigt die „Armen Seelen“ am unteren Bildrand, welche durch die Fürbitte Mariens bei Christus erlöst werden sollten, daher die Bezeichnung „Arme-Seelen-Nische“. Das Fresko wurde von Josef Danhauser in einer Zeit gemalt, als es galt, mittels einer volksnahen Bildsprache das katholische Österreich zu stärken.



Aber zurück ins 15. Jh.:

Was also könnte der Zahnwehherrgott mit Jan Hus zu tun haben? Nehmen wir einmal den allgemeineren Begriff „Zahnschmerzen“ und tippen ihn zusammen mit „Jan Hus“ in eine Suchmaschine ein. (Suchmaschinen sind zwar ebenso mächtige höhere Instanzen mit zweifelhaftem Einfluss auf unser Leben, aber auch mächtige Werkzeuge der Aufklärung, die vernetztes Denken und Enträtseln von Mythen unterstützen können):


„Jan Hus“ „Zahnschmerzen“


Zack! - schon rollt sich ein Suchergebnis nach dem Anderen vor uns am Bildschirm auf:

Geschichten von Jan Hus selbst als Leidträger von Zahnschmerzen, die als eine Prüfung oder Strafe Gottes angesehen wurden, oder Orte des Reformators als Pilgerstätte für die Erlösung von Zahnschmerzen, tauchen da auf.


Wir beginnen mit den ersten journalistischen Treffern:


1. Jan Hus hatte auch Zahnschmerzen


„Angeblich wurde der Prediger und Theologe aus Prag am Ende auch Opfer seiner eigenen Zahnschmerzen. Zumindest, wenn man dem rasenden Reporter glaubt. „Prager Pitaval“ heißt die 1931 erschienene Sammlung, in der sich der berühmte Egon Erwin Kisch mit der Causa Jan Hus beschäftigt (…) Hus war körperlich bereits durch monatelange Kerkerhaft gezeichnet, als ihn „in der Nacht vor dem letzten Verhör auch noch der Kopf verließ und der Mund“. Zahnweh, und was für welches. Die Backe dick, der Kopf rasend vor Schmerz, und das „unmittelbar vor der letzten Gelegenheit zum Widerruf, zur Abschwörung“. Ein göttliches Zeichen? Fehlte dem Prediger aus Prag am Schluss das Mundwerk, um sich vor vor dem Ketzertribunal auf dem Konstanzer Konzil gekonnter zu verteidigen?“

(https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article143414507/Hier-brenne-ich-und-kann-nicht-anders.html, Abruf 12.12.19)


So der Reporter Kisch in eigenen Worten über Hus:


„Schwindelanfälle packten ihn, er konnte kein Auge schließen, und die Wachsoldaten geben an, er habe gestöhnt vor Kopfweh, Fieberschauern und Zahnschmerzen. (»Nam et noctem praeteritam dolore dentium totam insomnem duxerat«, sagt der Bericht über den letzten Tag des Prozesses.)

Was mag er gelitten haben, als er den Zahnschmerz fühlte? So lange hatte er auf Hunderte von inquisitorischen Fragen zu antworten vermocht mit einer lauten Stimme, die das einzige war, was ihm in dem Wolfsgeheul der öffentlichen Verhandlung die Möglichkeit gegeben, sich Gehör zu verschaffen. Und nun verschloß ihm der Himmel, dessen Sache er zu vertreten meinte, den Mund durch die Schikanen eines Zahnes, durch Anschwellen der Backe, durch einen rasenden, in den Kopf dringenden Schmerz! Es konnte nicht Zufall sein: Diese banale Krankheit tauchte auf unmittelbar vor der letzten Gelegenheit zum Widerruf, zur Abschwörung, so heftig, daß Johannes fürchten mußte, er werde am nächsten Tag nicht mehr die Kraft haben, dem Kreuzverhör zu begegnen! Wollte also Gott mit dieser Heimsuchung das Zeichen zur Unterwerfung geben?

Vom Zahnschmerz gefoltert, rief Johannes Hus die Instanz an, die entscheiden sollte. Und als sich am Morgen die Sonne aus dem Stadtgraben erhob, wußte er, was er zu tun habe. Er stand den Kirchenfürsten Rede, solange es sein Körper vermochte, dann wurde er leichenblaß und taumelte.“

(https://gutenberg.spiegel.de/buch/prager-pitaval-10671/2, Abruf 07.12.19)


Kisch wiederum bezieht sich mit dem lateinischen Zitat, dank Suchmaschinenwissen, auf eine Quelle aus dem 16. Jh., digitalisiert online zu finden, mit dem kurzweiligen Titel:


Martyrum Historia, Hoc Est, Maximarum Per Europam Persecutionum Ac Sanctorum Dei Martyrum, caeterarum'que rerum insignium, in Ecclesia Christi postremis & periculosis his temporibus gestarum, atque certo consilio per Regna & Nationes distributarum, Commentarii: ... nunc primum res memorabiles Martyru[m] per Germaniam, Galliam, et Italiam a Ioanne Hußi tempore ad praesentem 1563 annum gestae ... continentur

(https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/FALIJTIJH64NHDHBGZFBBQGNBP3V445E, Abruf 12.12.19)


Wir kommen schon in der Zeitleiste näher an die Entstehungszeit des Schmerzensmannes. Ob Hus 1415 tatsächlich unter Zahnschmerzen gelitten hat oder nicht, sei dahingestellt, erwiesen ist mit dieser Quelle, dass das wirkmächtige Narrativ - Jan Hus litt unter Zahnschmerzen als göttliche Prüfung - nachweisbar ist. Wenn es frühere schriftliche Quellen gibt, stehen diese wahrscheinlich mit der obigen Quelle in Verbindung. Zumindest sind Briefe von ihm erhalten, die das belegen sollten. Hier einmal in einer Übersetzung: https://oll.libertyfund.org/titles/huss-the-letters-of-john-hus, Abruf 12.12.19)

Vermutlich wurde dieses Zahnschmerzmartyrium von den Jan Hus-Anhängern wiederum von der Zahnschmerz-Heiligen Apollonia „abgekupfert“. In der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Ursprungsmythos, sondern einen ständigen gegenseitigen Aneignungsprozess von Mythen, die Ursprünge behaupten.


Ironischerweise wird der reformatorische Prediger (erinnern wir uns, er predigte gegen Heiligenverehrung) offensichtlich selbst zu einem Heiligen mit einem spezifischen Martyrium, das bei seinen Verehrer*innen Anlass zur Hoffnung von Linderung genau der Leiden gibt, die auch im Martyrium beschrieben werden (etwas umständlich formuliert, aber es ist nun einmal eine umständliche Sache). Kurz: wer Zahnschmerzen hat, kann sich durch die Verehrung von Jan Hus heilen lassen, weil er es selbst erlitten hat.


2. Jan Hus heilt Zahnschmerzen


Das Geburtshaus von Hus in Husinec diente offenbar einer Pilgerkultur des tschechischen Nationalbewusstseins. Und dort wirkte der „hussitische Zahnwehherrgott“:


„‚Als Kuriosität lässt sich erwähnen, dass einige der Pilger Holzspäne aus den Balken brachen, weil dies Zahnschmerzen vorbeugen sollte. Es ist nämlich belegt, dass Hus im Gefängnis während seines Gerichtsprozesses an starken Zahnschmerzen litt.’“ - so wird der Historiker Martin Chadima in diesem Artikel zitiert.

(https://www.radio.cz/de/rubrik/spezial/einst-kommunistische-pilgerstaette-und-heute-streit-ums-geburtshaus-von-jan-hus, Abruf 12.12.2019)


Nicht aber erst im 19. Jh., zur Zeit des Erwachens tschechischen Nationalbewusstseins, sondern offensichtlich schon davor im 17. Jh., und zwar in der Betlehemskapelle in Prag, wo Jan Hus gewirkt hatte.


„There is little doubt that any fragment of his physical life would have been seized upon by his disciples and proclaimed a relic. Consistent with this assumption, a seventeenth-century author described how a chair that had reportedly belonged to Hus in Bethlehem Chapel was now kissed by those thinking it could cure the misery of a toothache!“ (FUDGE: 164)


Damit ist wiederum eine Strandlektüre namens


Epitome historica rerum Bohemicarum : quam ob venerationem Christianae antiquitatis, et primae in Bohemia collegialis ecclesiae honorem Boleslaviensem historiam placuit appellare ... ; adiecti sunt libri duo de antiquissimo Boleslaviensis Ecclesia Collegio, deque origine & miraculis magnae Dei Matris ...


aus 1677 gemeint.


(Ebenfalls digitalisiert verfügbar: https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11055447_00401.html?zoom=0.05&numScans=250, Abruf 12.12.19)


Jan Hus wurde also weit über das 15. Jh. hinaus als Symbol des böhmischen Protestantismus und später des tschechischen Nationalgefühls als „böhmischer Zahnwehherrgott“ verehrt.


Dass sich die Herrschenden in Wien „böhmische Symbole“ aneigneten und für die eigene Propaganda umwandelten oder erfanden, sehen wir im 18. Jh. an dem Maria-Theresianischen „Staatsheiligen“ Johann Nepomuk und im späten 18. und 19. h. mit dem Symbol des Pfluges. Kaiser Josephs II. angeblich selbstloses Pflügen eines Ackers in Mähren und die Kudlich-Denkmäler übernahmen/überschrieben den alttschechischen Mythos von Przemysl, dem Pflüger.


Der „Zahnwehherrgott“ ist auf einer oktogonalen Säule angebracht. Weiter unten ist ein Münzschlitz mit verschlossenem Türchen zu sehen.

Konnten sich hier die Wiener*innen mit ein paar Münzen auch von den Zahnschmerzen freikaufen? Seit wann gibt es diesen Münzschlitz? Vielleicht als Kompensation für die Kaugummi-Münzautomaten, die das Zahnleiden erst hervorrufen? Ich vermute, er wurde erst zeitgleich mit dem Fresko angebracht, für die Ablasspraxis des 19. Jh.




Interessanterweise stammt das Material der Figur des „Zahnwehherrgottes“ auch aus Böhmen, und pikanterweise vom Weißen Berg, Symbol der Niederlage der protestantischen Stände im 30-Jährigen Krieg.


„Petrographische Untersuchungen zeigten, dass es sich bei dem Steinmaterial um eine Varietät des sog. „Pläners“, eines im Bereich des heutigen Tschechien (Weißer Berg bei Prag) vorkommenden Steins, handelt. In Österreich kommt der Pläner nicht vor, was einen interessanten Aspekt bei der Beantwortung der Frage nach der Provenienz der Skulptur darstellt.“

(https://bda.gv.at/aktuelles/artikel/2016/12/der-zahnwehherrgott-vom-wiener-stephansdom/ Abruf: 09.12.2019)


Wahrscheinlich haben böhmische Zuwanderer auch das erzählerische Material des Zahnweh-leidenden Jan Hus nach Wien gebracht, was eine geniale Reaktion seitens der Machthaber auslöste -


Die Sage um den Zahnwehherrgott könnte demnach zeitgleich oder etwas nach der Errichtung des Schmerzensmanns hinter dem Stephansdom (1420) erfunden worden sein - als Maßnahme gegen den Personenkult um den „Zahnweh-Heiligen“ Jan Hus.


Fotos und Text 2019 ©Philipp Reichel-Neuwirth


Literatur:


FUDGE, Thomas: Jan Hus in Medieval Czech Hagiography. Journal Filosoficky Casopis, 2014


NIEDERSTÄTTER, Alois: Das Jahrhundert der Mitte. An der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. 1400-1522. Band Österreichische Geschichte. Ueberreuter, Wien 1996


TRAXLER, Christina: Firmiter velitis resistere. Die Auseinandersetzung der Wiener Universität mit dem Hussitismus vom Konstanzer Konzil (1414–1418) bis zum Beginn des Basler Konzils (1431–1449). Dissertation an der Katholischen Theologie der Universität Wien 2018


ZIMMERMANN, Andrea: Jesus Christus als „Schmerzensmann“
in hoch- und spätmittelalterlichen Darstellungen der bildenden Kunst: eine Analyse ihres Sinngehalts. Dissertation an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1997


ZEHETNER, Franz / LINKE, Robert / ZOWA, Brigitte: Der „Zahnwehherrgott“ von St. Stephan in Wien. Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege (3/4) 2016


ZYKAN, Marlene: Der Stephansdom. Wiener Geschichtsbücher. Zsolnay, Wien/Hamburg 1981



Zitierung:


REICHEL-NEUWIRTH, Philipp (2019): Der Zahnwehherrgott als antihussitische Sage, 17. Dez. 2019. Online-Publikation: https://www.philipp-reichel.com/post/der-zahnwehherrgott-als-antihussitische-sage. Abrufdatum:


148 Ansichten

© 2020 Philipp Reichel-Neuwirth